Raiffeisen-Skandal – Enthüllung vom 02.09.2025

Netzwerke, Machtmissbrauch und Vertuschung

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Einleitung – Der Schleier hebt sich

Diese Veröffentlichung reißt den Schleier von einem korrupten Netzwerk aus Banken, Anwaltskanzleien, Justiz und Politik. Ein System, das heute aktiv ist, das Recht verdreht, den Rechtsstaat verhöhnt und sich mit gegenseitiger Rückendeckung schützt.

In den letzten Monaten sind uns über Tausende E-Mails und neue Dokumente zugespielt worden. Das Bild ist erschütternd: zahlreiche Geschädigte – Privatpersonen wie Unternehmer – berichten von denselben Strukturen des Machtmissbrauchs.

Impressum / Identität: Wir sind Journalisten und Juristen, die freiwillig, unentgeltlich und finanziell unabhängig arbeiten. Aus Sicherheits- und Quellenschutzgründen halten wir personenbezogene Angaben im Impressum bewusst knapp und stellen stattdessen eine zentrale, verlässliche Kontaktstelle bereit (inkl. Möglichkeit für Whistleblower). Seriöse Anfragen beantworten wir; missbräuchliche oder fingierte Kontakte können wir nicht freischalten.

Zugänge: Anfragen von unbekannten E-Mail-Adressen oder Fantasienamen können wir aus Sicherheitsgründen nicht freischalten. Dies dient dem Schutz aller Beteiligten.

Wichtig: Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung. Über Vorwürfe und Verfahren entscheiden ausschließlich die zuständigen Gerichte. Die Inhalte sind extrem sensibel; entsprechend gehen wir juristisch besonders bedacht vor und wollen niemandem Schaden zufügen.

Das entlarvende Fallbeispiel

In einem Konkursverfahren wurde den Gläubigern eine 100-prozentige Befriedigung sämtlicher Forderungen angeboten, um das Konkursverfahren abzuwenden – ohne jeden Schaden für die Bank und die übrigen Gläubigerinnen. Dennoch lehnten die Richterin und die Antragstellerin ab. Wer stand dahinter?

  • Anwalt: Herr Dr. Gregor Schett (Kanzlei Fellner)
  • Bank: Raiffeisenbank Mostviertel, vertreten durch die Geschäftsleiter Herrn Hannes Scheuchelbauer und Herrn Ing. Kurt Moser

Das Ergebnis: Die Bank bekam nach eineinhalb Jahren keinen einzigen Cent – stattdessen weitere Verluste.

Noch unglaublicher: In einem Anfechtungsprozess in derselben Insolvenz-Sache, in der die Raiffeisenbank Mostviertel, vertreten durch die Geschäftsleiter Herrn Hannes Scheuchelbauer und Herrn Ing. Kurt Moser sowie Herrn Dr. Markus Fellner und Herrn Dr. Gregor Schett, zuvor die vollständige Begleichung aller Forderungen abgelehnt hatte, zahlte dieselbe Bank später – ohne Urteil, im Geheimen – mehrere Hunderttausend Euro, nur um einen Prozess zu vermeiden.

Das ist keine Panne, kein Einzelfall. Es ist systematischer Missbrauch des Rechts. Ebenso skandalös: die Finanzmarktaufsicht und der Revisionsverband Raiffeisenbank Niederösterreich sehen zu – und schweigen.

Zentrale Enthüllungen

1) Geschlossenes Netzwerk

  • Ein engmaschiges Geflecht aus Banken, Politik, Justiz und Standesvertretungen.
  • Wer kontrollieren sollte, schützt. Wer prüfen sollte, vertuscht.
  • Das System hält sich selbst am Leben – auf Kosten von Rechtsstaat und Bürgern.

2) Juristische Erschütterungen – Kanzlei Fellner & Partner

  • Herr Dr. Gregor Schett im Zentrum schwerster Vorwürfe.
  • Der Ausschluss des Herrn Dr. Gregor Schett durch Herrn Dr. Markus Fellner war keine Läuterung, sondern ein Versuch der Schadensbegrenzung.
  • Nach Bekanntwerden und Veröffentlichung der Webseite „Raiffeisen‑Skandal“ wurde Herr Dr. Gregor Schett mit Wirkung zum 30.06.2025 aus der Kanzlei Fellner entfernt; in der Folge legte er seine Zulassung als Anwalt nieder.
  • Schadensersatzrisiken sind hoch; die Glaubwürdigkeit ist erschüttert.

3) Handelsgericht Wien – richterliche Verstrickungen

  • Entscheidungen nützen wiederholt bestimmten wirtschaftlichen Netzwerken.
  • Hinweise auf Freimaurer-/Bruderschaftsbindungen verdichten sich.
  • Ein Schlag gegen die Unabhängigkeit der Justiz.

4) „Wienerzocker“ – Plattform von Frau Dr. Angela Steger & Herrn Dr. Christoph Erler

  • www.wienerzocker.com als Instrument zur Meinungs- und Marktbeeinflussung.
  • Betrieben von Frau Dr. Angela Steger, Tochter des ehemaligen FPÖ‑Generalsekretärs, und ihrem Ehemann Herrn Dr. Christoph Erler.
  • Verbreitung von Falschmeldungen, Diffamierungen und gezielten Rufmorden, um Verfahren und Märkte zu beeinflussen.

5) Herr Günther Kerbler – Immobiliengeflecht & Wiener Privatbank SE

  • Herr Günther Kerbler, Mehrheitseigentümer der Wiener Privatbank SE.
  • Verkäufe der Immobilien zu überhöhten Kaufpreisen an nahestehende Geschäftspartner → anschließende Insolvenzen → billiger Rückerwerb.
  • Gerichte, Aufsicht, Masseverwaltung: Wegsehen oder Mitspielen.

6) Aufsichtsrechtliche Dimension – FMA gegen Raiffeisenbank Mostviertel

  • Die Finanzmarktaufsicht ermittelt – viel zu spät.
  • Im Fokus: die Geschäftsleiter Herrn Hannes Scheuchelbauer und Herrn Ing. Kurt Moser.
  • Neuerdings besonders besorgniserregend: Immobilien von Kunden werden ohne deren Wissen und unter Missachtung grundlegender Rechtsnormen, insbesondere durch den Missbrauch erteilter Vollmachten, entzogen – unter Mitwirkung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Fellner und einer großen Notariatskanzlei in Wien. Es handelt sich dabei um ein klassisches Insichgeschäft. Dadurch entsteht ein dringender Verdacht auf betrügerisches Vorgehen, der von den zuständigen Behörden zu prüfen ist.

Ergänzung: Ebenso ist festzuhalten, dass die österreichische Notariatskammer, wohl in Kenntnis der Sachlage, trotz sieben Sachverhaltsdarstellungen bislang nichts in der Sache unternommen hat.

7) Herr Klemens Hallmann – der Milliardär im Sanierungsverfahren

  • Der Milliardär ist nicht in der Lage, seine Steuerschulden zu begleichen. Um sich zu befreien, beantragte er noch in der letzten Sekunde die Einleitung des Sanierungsverfahrens – wohl gemerkt zum Nachteil der Steuerzahler.
  • Zum Insolvenzverwalter bestellt: Herr Dr. Stephan Riel (nach uns vorliegende Informationen ist der Klemens Hallmann zumindest seit 2008 keine Unbekannte für den Insolvenzverwalter Herrn Dr. Stephan Riel).
  • Die Unterlagen wurden uns übermittelt, rechtlich geprüft und danach freigeschaltet.
  • Im Fokus: Herr Dr. Markus FellnerUniCredit als größte Gläubigerin der Hallmann Gruppe.

Die Brisanz der Enthüllungen

  • Das Geflecht reicht von Herrn René Benko über Herrn Michael Tojner bis zu politischen Spitzen.
  • Es offenbart ein System aus Macht, Einfluss und Abschottung, das rechtsstaatliche Prinzipien aushöhlt.

Die Geschäftsgebarung untereinanderHerr Günther Kerbler, Herr Michael Tojner, Herr Klemens Hallmann, Herr Lukas Neugebauer, Herr Nemat Farrokhnia und Herr René Benko – zeigt, wie tief Wirtschaft und Politik verwoben sind.

Ein Teil der Objekte aus den Burgenland-Genossenschaften (diverse Verfahren im Zusammenhang mit Herrn Michael Tojner) landete bei Herrn Günther Kerbler.

Ein weiterer, heute fast vergessener Punkt: die damaligen Immobilienverkäufe der BAWAG im sogenannten Bestbieterverfahren. Durch gezielte Preisabsprachen wurden die Immobilien letztlich von René Benko und Günther Kerbler – damals Vorstand der Conwert SE – erworben.

Die Dokumentation zeigt außerdem, wie die Jelitzka-Gruppe, Winegg und 3S Immobilien durch Banken künstlich stabilisiert werden, um eine Konkurswelle und einen realen Markt-Zusammenbruch zu verhindern.

Schluss

Dies sind keine alten Geschichten. Dieses System wirkt heute. Die Akteure sind bekannt, die Strukturen dokumentiert. Aufklärung entreißt ihnen den Schutz der Dunkelheit – und zwingt sie ins Licht.


Hinweis: Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung. Über Vorwürfe und Verfahren entscheiden ausschließlich die zuständigen Gerichte.

© 2025 · Veröffentlichung vom 02.09.2025