Raiffeisen-Skandal

Eine Dokumentation über die Machenschaften zwischen einer österreichischen Großkanzlei, einer Raiffeisenbank aus Niederösterreich und der Justiz – insbesondere dem Handelsgericht Wien.

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Was verborgen war, wird jetzt sichtbar.

Begonnen hat alles mit einem einzigen Verfahren. Einem Gerichtsbeschluss, der zu perfekt passte. Es war der Auslöser für die erste Akteneinsicht – und für alles, was danach ans Licht kam.

Mehrere hundert Millionen Euro Schaden.
Tausende Beweise.
Und ein Netzwerk, das sich unter dem Schutz von Vertrauen und Funktion versteckte.

Diese Plattform ist der Auftakt zu einer Veröffentlichung, deren Inhalte der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten werden online gehen wird – eine Recherche, die in intensiven Monaten entstanden ist – mit akribischer Dokumentation, investigativen Nachforschungen und einem klaren Ziel: Aufklärung.

Im Zentrum stehen die Machenschaften zwischen:
– einer der einflussreichsten Wiener Anwaltskanzleien, mit der Beteiligung von Herrn Dr. Gregor Schett,
– der Raiffeisenbank Mostviertel, vertreten durch die Direktoren Johannes Scheuchelbauer (zuvor Volksbank Ötscherland) und Ing. Kurt Moser, zuständig für das Risikomanagement, der seit Jahren im Hintergrund die Fäden zieht, sowie Frau Mag. Beatrix De Monte aus der Rechtsabteilung,
– und ihrer engen Verbindung zur Justiz (insbesondere dem Handelsgericht Wien).

Besonders brisant: Die undurchsichtige Rolle von Frau Dr. Angela Steger, Tochter eines bekannten Politikers. Sie pflegt nicht nur enge Verbindungen ins Zentrum des Netzwerks, sondern betreibt auch die Plattform wienerzocker.com, die gezielt zur Stimmungsmache, Einflussnahme und Desinformation genutzt wird.

Insbesondere im Fokus steht ein öffentlicher Notar aus Wien, dessen Unterschrift dort auftaucht, wo Dokumente „passend gemacht“ wurden. Wo Akten verschwanden, wo Recht gebogen und Urkunden gezielt unterschrieben wurden, um die Rechte der Betroffenen zu kürzen – im Namen der Bank, eingegliedert durch eine Person: Herrn Dr. Gregor Schett.

Was wie ein Einzelfall erscheint, ist in Wahrheit Teil eines Systems: persönliche Bereicherung, juristische Manipulationen und wirtschaftliche Interessen vermischen sich zu einem komplexen Machtgefüge, dessen Folgen unfassbare Schäden zum Nachteil der Betroffenen hinterlässt.

Die enge Verzahnung von wirtschaftlichen, juristischen und persönlichen Interessen wirft Fragen auf, die in ihrer systematischen Ausprägung Parallelen zu einer kriminellen Vereinigung erkennen lassen.

Worum es wirklich geht

Diese Dokumentation stützt sich auf eine außergewöhnlich breite Beweislage:
– mehrere tausend E-Mails und Originaldokumente,
– vertrauliche Gesprächsaufnahmen, interne Fotos und Unterlagen,
– sowie persönliche Berichte und Aussagen zahlreicher Betroffener – Menschen, deren Stimmen bisher ignoriert wurden.

Sie dokumentiert systematisch:
Manipulierte Verfahren
Abgesprochene Urteile
Gezielte Verschleppung
Enge personelle Verbindungen zwischen Bank, Anwaltskanzlei und Justiz
mit einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro.

Was Sie nun erwarten dürfen

Diese Plattform wird Schritt für Schritt die zentralen Erkenntnisse dieser Recherche öffentlich zugänglich machen – mit vollständiger Beleglage, nachvollziehbar und mit journalistischem Anspruch.

Es geht nicht um Anklage – sondern um Aufklärung.
Nicht um Vorverurteilung – sondern um Transparenz.
Nicht um politische Ziele – sondern um die Wahrheit hinter den Machenschaften.

Das Beste an allem ist: die Justiz – allen voran das Handelsgericht Wien – sieht dieser Vorgangsweise seit Monaten blind zu.

Was nicht sein darf, wird ignoriert: Die Justiz – jenes System, das eigentlich schützen soll – verschließt gezielt die Augen. Hinweise werden ignoriert, Beweise übergangen, Verfahren verschleppt. Was bleibt, ist das stille Einverständnis eines Staates, der sich selbst nicht kontrolliert.

Besuchen Sie uns in den nächsten Tagen – und erfahren Sie, was Österreichs Öffentlichkeit bisher nicht sehen durfte.

Mit Respekt vor der Wahrheit.
Mit Klarheit gegenüber Verantwortung.
Und mit dem Mut, dorthin zu sehen, wo andere wegsehen.

Ein Projekt der Gruppe freier Journalismus
für die Sprache der Gerechtigkeit und die Offenlegung der Machenschaften.